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Im tiefsten Sachsenland will der Förster mit seinem Sohnemann in den Wald gehen, um Tiere zu beobachten. Als sie auf dem Anstand Platz genommen haben erklärt der Förster seinem Sohn: „Hier hasde ooch’n Färnglas. Ich gugge in die Rischtung und du in die onnere. Wer zuerscht was sieht, sacht dem andorn Bescheid. Abor sei scheen leise!“ Nach einer Weile sieht der Förster am Rande eines kleinen Waldsees eine hübsche, junge Frau herannahen. Plötzlich bleibt sie stehen und schaut sich um. Als diese sich unbeobachtet fühlt, legt sie eine Decke in das Ufergras, zieht sich splitterfasernackt aus und legt sich auf die Decke. Der Förster kann nicht glauben was er da sieht! Er rührt sich nicht, sagt keinen Mucks und seine Augen scheinen sich am Fernglas festzusaugen. Der Sohn sieht zur gleichen Zeit in der anderen Richtung plötzlich auf einer Lichtung eine Füchsin mit ihren Jungen. Aufgeregt flüstert der Sohn: „Mensch Babba – Figgse!“ Darauf zuckt der Förster zusammen, schaut sich vorsichtig um und sagt leise: „Abor bloß, wännde dor Mamma nüschd sachst…“

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tiefstensachsenlandforstersohnemannwald

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